Bahnstreik in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern am Donnerstag
In den Tarifverhandlungen mit der Regio Infra Nord-Ost (RIN) hat der Arbeitgeber nach vier Verhandlungsrunden noch immer kein akzeptables Gesamtangebot vorgelegt.
Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) ruft daher am Donnerstag, 15. Januar 2026, von 7 Uhr bis 9.30 Uhr zu einem ersten Warnstreik auf.
Durch den Streik sind Auswirkungen auf den Regionalverkehr der Deutschen Bahn, der ODEG, den Schülerverkehr und den Güterverkehr zu erwarten.
Zitat EVG-Sprecher:
„RIN-Geschäftsführer Ralf Böhme nimmt die berechtigten Anliegen seiner Beschäftigten nicht ernst. Die Gegenangebote des Arbeitgebers ignorieren wiederholt zentrale Forderungen. Ein Wille zur Einigung ist nicht erkennbar. So funktioniert eine Verhandlung auf Augenhöhe aber nicht. Und deswegen braucht der Arbeitgeber jetzt ein deutliches Signal, damit er endlich versteht, wie ernst es seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist.“
Hintergrund zu den Tarifverhandlungen:
Die EVG fordert für die Beschäftigten der RIN unter anderem eine Erhöhung der Einkommen um 5 Prozent und eine Erhöhung der Ausbildungsvergütung um 150 Euro. Zudem sollen Schicht- und Bereitschaftszulagen sowie der Nachtarbeitszeitraum moderat angepasst werden. Außerdem soll der arbeitgeberseitig gekündigte Fonds soziale Sicherung, der verschiedene Sozialleistungen für Gewerkschaftsmitglieder bündelt, wieder eingesetzt werden. Nach mehreren Terminen wurden die Verhandlungen seitens der EVG unterbrochen. Der Arbeitgeber kommt den Forderungen kaum entgegen, die Wiedereinsetzung des Fonds wird prinzipiell abgelehnt. Bereits vor Weihnachten hat die EVG die RIN final aufgefordert durch ein konstruktives Angebot, das Wertschätzung gegenüber den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausdrückt, eine Rückkehr an den Verhandlungstisch zu ermöglichen. Geschäftsführer Ralf Böhme ist dem nicht nachgekommen.
Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) ruft daher am Donnerstag, 15. Januar 2026, von 7 Uhr bis 9.30 Uhr zu einem ersten Warnstreik auf.
Durch den Streik sind Auswirkungen auf den Regionalverkehr der Deutschen Bahn, der ODEG, den Schülerverkehr und den Güterverkehr zu erwarten.
Zitat EVG-Sprecher:
„RIN-Geschäftsführer Ralf Böhme nimmt die berechtigten Anliegen seiner Beschäftigten nicht ernst. Die Gegenangebote des Arbeitgebers ignorieren wiederholt zentrale Forderungen. Ein Wille zur Einigung ist nicht erkennbar. So funktioniert eine Verhandlung auf Augenhöhe aber nicht. Und deswegen braucht der Arbeitgeber jetzt ein deutliches Signal, damit er endlich versteht, wie ernst es seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist.“
Hintergrund zu den Tarifverhandlungen:
Die EVG fordert für die Beschäftigten der RIN unter anderem eine Erhöhung der Einkommen um 5 Prozent und eine Erhöhung der Ausbildungsvergütung um 150 Euro. Zudem sollen Schicht- und Bereitschaftszulagen sowie der Nachtarbeitszeitraum moderat angepasst werden. Außerdem soll der arbeitgeberseitig gekündigte Fonds soziale Sicherung, der verschiedene Sozialleistungen für Gewerkschaftsmitglieder bündelt, wieder eingesetzt werden. Nach mehreren Terminen wurden die Verhandlungen seitens der EVG unterbrochen. Der Arbeitgeber kommt den Forderungen kaum entgegen, die Wiedereinsetzung des Fonds wird prinzipiell abgelehnt. Bereits vor Weihnachten hat die EVG die RIN final aufgefordert durch ein konstruktives Angebot, das Wertschätzung gegenüber den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausdrückt, eine Rückkehr an den Verhandlungstisch zu ermöglichen. Geschäftsführer Ralf Böhme ist dem nicht nachgekommen.

