Falschgeld zu spät erkannt
Am 19.02.2026 wurde der Polizei gegen 08:35 Uhr zur Anzeige gebracht, dass über eine Onlineplattform ein Mobiltelefon eines bekannten Herstellers veräußert werden sollte. Der Ehemann einer 62-jährigen Frau aus Angermünde hatte das Handy für 1100 € angeboten. Nachdem sich ein Käufer dann am Abend zuvor meldete und das Handy bezahlte, schien alles in Ordnung zu sein. Bei genauerer Betrachtung der Geldscheine habe man jedoch festgestellt, dass man mehrere Scheine als Falschgeld in den Händen hielt. Lediglich 300 € waren echt. Dies hatte man in einem Geldinstitut prüfen lassen. Nun ermittelt die Kriminalpolizei wegen dieser Betrugshandlung und weil hier scheinbar Falschgeld in Verkehr gebracht wurde.

