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Sachbeschädigung, Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz

Am frühen Sonntagmorgen (08.07.2026 gegen 05:00 Uhr) gingen bei der Rettungsleitstelle Nordost und der Leitstelle der Polizei mehrere Notrufe hinsichtlich einer randalierenden Person in der Nauener Straße im Brandenburgischen Viertel (Eberswalde) ein.
Als Rettungssanitäter und Polizeibeamte der PI Barnim am Einsatzort eintrafen, stießen sie auf einen 39-jährigen Mann, der sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand und zuvor in einer dortigen Wohnung randaliert hatte. Die Person
sollte zunächst mittels Handfessel fixiert werden. Dabei wehrte er sich massiv. Nur
unter großer Kraftanstrengung, auch unter Einsatz des Distanzelektroimpulsgerätes
(Taser), gelang es den agierenden Beamten die Person mittels Handfessel zu fixieren.
Der Beschuldigte ließ sich jedoch nicht beruhigen und konnte nur unter großer Anstrengung in den Rettungswagen und anschließend unter Polizeibegleitung in ein
Krankenhaus verbracht werden. Auch in der Rettungsstelle des Krankenhauses musste der Rettungsdienst noch polizeilich unterstützt werden.
Der Beschuldigte stand unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln und Alkohol.
Ferner konnten bei ihm geringe Mengen Betäubungsmittel fest- und sichergestellt
werden.
Keiner der Beteiligten wurde verletzt.
Gegen den hinlänglich polizeibekannten Täter wurden Ermittlungsverfahren wegen
Sachbeschädigung, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetzes und Tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

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