Erhöhtes Unfallgeschehen auf den Autobahnen und in der Polizeiinspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder)
In der ersten Tageshälfte des 13.01.2026 sahen sich Bedienstete des Wach- und Wechseldienstes insbesondere in der Polizeiinspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) und der Autobahnpolizei mit einem erhöhten Einsatzaufkommen konfrontiert. Insgesamt 50 Verkehrsunfälle sind in den ersten 12 Stunden des Tages durch Polizisten in der gesamten Polizeidirektion Ost aufgenommen
worden. Die Einsatzbelastung war dabei regional recht unterschiedlich.
Während in der Uckermark drei, im Barnim zwei und im Landkreis Märkisch Oderland sieben Verkehrsunfälle in den ersten zwölf Stunden des Tages registriert wurden, hat sich die Mehrzahl der Verkehrsunfälle im Landkreis Oder-Spree und der Stadt Frankfurt (Oder) ereignet (26 Verkehrsunfälle). Einen weiteren Schwerpunkt stellten die Bundesautobahnen im Zuständigkeitsbereich der PD Ost dar (12 Verkehrsunfälle).
Nicht alle registrierten Verkehrsunfälle sind auf die Witterungsverhältnisse zurückzuführen. Aber die Witterungsverhältnisse haben das Verkehrsunfallgeschehen, insbesondere auf den Autobahnen und in der
Polizeiinspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder), wesentlich geprägt.
Positiv hervorzuheben ist, dass es bis auf wenige Ausnahmen bei Sachschäden geblieben ist.

