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Geschädigter wurde um 1900 Euro betrogen

Groß-Pinnow – Am 27.12.25 wurde die Polizeiinspektion Uckermark über einen
dreisten Betrugsfall informiert. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme stellte sich
heraus, dass der Geschädigte einen Telefonanruf von einem vermeintlichen
Kundenbetreuer seiner Bank erhielt. Dieser gab gegenüber dem Geschädigten am
Telefon an, dass unberechtigt 1900 Euro vom Konto des Geschädigten abgebucht
wurden. Um den Geldbetrag wieder zurückzuerhalten, wurde der Geschädigte zur
Herausgabe persönlicher Daten aufgefordert. Dieser Aufforderung kam der
Geschädigte nach. Kurz darauf hatte der Geschädigte keinen Zugriff mehr auf sein
Konto.
Der Geschädigte erhielt wenig später einen weiteren Anruf von einem
vermeintlichen Polizeibeamten. Dieser forderte den Geschädigten auf, auf weitere
Forderungen des vermeintlichen Kundenbetreuers zum Schein einzugehen. Der
Geschädigte erhielt tatsächlich noch weitere Anrufe, die er jedoch nicht mehr
entgegennahm.
Ein Ermittlungsverfahren wegen Betrug wurde eingeleitet.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang davor, persönliche Daten am Telefon
an unbekannte dritte Personen herauszugeben. Des Weiteren sollten auch keine
Angaben zu Vermögenswerten getätigt werden.

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