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4. Digitalministerkonferenz in Berlin

Länder legen Fokus auf Staatsmodernisierung, digitale Souveränität und Entlastung der Kommunen
 
Die Digitalministerinnen und Digitalminister der Länder haben heute bei der 4. Digitalministerkonferenz (DMK) wichtige Weichenstellungen für die Digitalisierung in Deutschland vorgenommen. Zentrale Themen waren die Stärkung der digitalen Souveränität Deutschlands, der Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum und eine Verankerung des „Digital-Only“-Prinzips für digitale staatliche Dienstleistungen. Zudem forderten die Länder den Bund auf, die Registermodernisierung voranzutreiben und die Kommunen bei der Registerführung zu entlasten.
 
„Die Kommunen spielen eine Schlüsselrolle für die bürgernahe, digitale Verwaltung. Doch eine deutschlandweite Aufgabe wie die Registermodernisierung, die das Fundament der digitalen Verwaltung bildet, können sie nicht allein bewältigen. Dafür braucht es z.B. cloudbasierte Datenhaltung, innovative Konzepte und einen kritischen Blick auf vorhandene Prozesse und Strukturen bei der Registerführung“, kommentiert Digitalisierungsminister Dr. Benjamin Grimm.
 
Darüber hinaus diskutierte die DMK über die Pläne des Bundes zum „Deutschland-Stack“. Zusammen mit Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger und Expertinnen und Experten der „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ tauschten sich die Digitalministerinnen und Digitalminister zudem über wirksame Ansätze zur Modernisierung und Digitalisierung des Staates aus.

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